Miran hat geschrieben:
FrĂŒher hatte man die Stasi, jetzt haben wir StudiVZ und Facebook.
He, jetzt zitiere ich mich schon selbst.
Zur ErklĂ€rung: Die Stasi war fĂŒr die Staatssicherheit in der ehemaligen DDR zustĂ€ndig. Das heiĂt sie legten ĂŒber jeden und alles (vielleicht ist das etwas ĂŒbertrieben aber fast) eine Akte an. Die lieĂen die Nachbarn sich gegenseitig ausspionieren um Staatsfeinde zu entdecken. Jeder der etwas gegen den Staat sagte war auch solgeich ein Staatsfeind. Somit wussten die wer mit wem wann und wie was getan hat.
Um heute an solche Informationen zu kommen, muss man sich doch nur mal bei Facebook und co umschauen. Was da die Leute freiwillig von sich geben gleicht dem, was die Stasi frĂŒher gesammlt hat. Somit wĂ€re diese Organisation heute fast ĂŒberflĂŒssig. Die wĂ€ren froh gewesen, sie hĂ€tten diese Foren frĂŒher gehabt.
Ich hoffe, ich konnte jetzt den Sinn des Spruches etwas erklÀren.
Es ist kein GerĂŒcht, dass Teilweise Arbeitgeber Bewerbungsunterlagen in den Sozialen Netzwerken abgleichen. Frei nach dem Motto: Mal sehen was der so in der Freizeit macht und was er nicht angegeben hat. Wenn dann Bilder von einem zu sehen sind, wie man sturzbesoffen durch die Gegend torkelt, kann man den Job vergessen.
Muetterchen hat geschrieben:
Aber eins ist mal klar, man kann im I-Net nicht vorsichtig genug sein!!!
Genau das wollte ich damit klar machen. Es gibt Dinge, die sollte man nicht so einfach ins Internet schreiben. Das fÀngt schon bei der Telefonnummer an. Es gibt Leute die geben ihre Sozialversicherungs oder Kontonummer an.
Durch einen Fehler bei Googles Kalender konnte man sogar auf die Privaten Kalender von Nutzern zugreifen und solche Daten erfahren.
Bei Online ĂŒberweisungen bevorzuge ich PayPal. Da sieht der EmpfĂ€nger meine Kontodaten nicht und kann nicht illegalerweise darauf zugreifen.
Noch Fragen? Dann fragt doch einfach, Antworten habe ich viele auf Lager. Hier im Forum sogar Kostenlos.