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Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Ich könnte schon wieder platzen, wenn ich nur anfange darüber zu schreiben.
Dann will ich euch mal erzählen wie es zur Zeit mit unserer Kur aussieht.
Am 5. September habe ich über die AWO einen Antrag für eine Mu-Ki-Kur gestellt.
Zwei Wochen später bekam ich von der Krankenkasse ein Schreiben, dass der Antrag eingegangen ist, die Bearbeitung aber noch etwas dauert auf Grund der vielzahl an Anträgen.
Okay dachte ich, musst du wohl noch etwas warten.
Als ich nach knapp vier Wochen danach immernoch nix gehört hatte rief ich dann an.
Immernoch nicht bearbeitet, aber die Dame wollte einen Vermerk an den Antrag machen, dass er vorrangig bearbeitet wird, weil meine Kur zwei Wochen später sochon beginnen sollte.
Am 21.10 rief ich dann nochmal an und da wurde mir dann gesagt, dass meine Kur abgelehnt wurde.
Die Begründung: Ich könne ambulante Maßnahmen ausschöpfen!
Darauf hin bin ich dann zu meinen Ansprechpartner bei der AWO und wir haben Widerspruch eingelegt.
Die Begründung der Krankenkasse hat überhaupt keinen bestand, weil vom Gesetzgeber her eine stationäre Maßnahme vor einer Ambulanten steht außerdem steht mir eine Kur zu.
So war auch die Begründung in dem Widerspruch mit Paragraphen usw.
Außerdem hatte ich nochmal ein Attest von meinem Doc, dass die Kur zwingend Notwendig ist und zwar stationär.
Am 1.11.hat mein Ansprechpartner der AWO das alles gleich zur KK gefaxt.
Er meinte da es ein Widerspruch ist und das sofort bearbeitet werden muss, soll ich den Mittwoch gleich anrufen und fragen was Sacher ist.
Dienstags is der med. Dienst immer im Haus.
Ich rief aber gleich einen Tag später, also Dienstag, an.
Mal gut, sonst hätten die überhaupt nicht gewusst das da was gekommen ist.
Aber der Widerspruch war da.
Meine Sachbearbeiterin bei der KK nahm es den Tag auch mit zum med. Dienst.
Als ich dann einen Tag später anrief, bekam ich dann den nächsten Dämpfer: WIEDER ABGELEHNT!!!
Auf meine Frage mit welcher Begründung wurde mir dann gesagt: "Die Selbe wie vorher!"
Auf meine Frage wie das denn sein kann, wenn es garkeine Begründung is, bekam ich dann keine Antwort.
Ich hätte die Alte am Liebsten durchs Telefon gezogen und noch vieles mehr!!!
Okay ich sofort bei der Awo angerufen, der wollte dann noch versuchen was zu machen, aber die blöde Kuh lies sich auf nix ein.
War mir vorher schon klar so unfreundlich wie die war!
An dem zweiten Ablehnungsbescheid war dann ein Schreiben, ob ich den Widerspruch aufrecht erhalten will.
Ja natürlich will ich das.
Die anhängende Seite und ein persönliches Schreiben von mir warum mir die Kur so wichtig ist habe ich nun nochmal eingerteicht.
Danke nochmal an Mine für die Hilfe!
Jetzt geht das alles an den Widerspruchausschuss und mal sehen wie die entscheiden.
Da sitzen dann mehrere zusammen und entscheiden.
So langsam hab ich echt die Schnauze voll.
Es gibt so viele die eine Kur nur aus langeweile beantragen, weil sie mal schön Urlaub machen wollen, und die die sie brauchen werden abgespeist.
Sollte es jetzt immer noch abgelehnt werden bleibt mir nur noch der Rechtsweg.
Warum muss ich eigentlich immer kämpfen???
Kann nicht einmal gleich beim ersten Mal was klappen....gif)
Dann will ich euch mal erzählen wie es zur Zeit mit unserer Kur aussieht.
Am 5. September habe ich über die AWO einen Antrag für eine Mu-Ki-Kur gestellt.
Zwei Wochen später bekam ich von der Krankenkasse ein Schreiben, dass der Antrag eingegangen ist, die Bearbeitung aber noch etwas dauert auf Grund der vielzahl an Anträgen.
Okay dachte ich, musst du wohl noch etwas warten.
Als ich nach knapp vier Wochen danach immernoch nix gehört hatte rief ich dann an.
Immernoch nicht bearbeitet, aber die Dame wollte einen Vermerk an den Antrag machen, dass er vorrangig bearbeitet wird, weil meine Kur zwei Wochen später sochon beginnen sollte.
Am 21.10 rief ich dann nochmal an und da wurde mir dann gesagt, dass meine Kur abgelehnt wurde.
Die Begründung: Ich könne ambulante Maßnahmen ausschöpfen!
Darauf hin bin ich dann zu meinen Ansprechpartner bei der AWO und wir haben Widerspruch eingelegt.
Die Begründung der Krankenkasse hat überhaupt keinen bestand, weil vom Gesetzgeber her eine stationäre Maßnahme vor einer Ambulanten steht außerdem steht mir eine Kur zu.
So war auch die Begründung in dem Widerspruch mit Paragraphen usw.
Außerdem hatte ich nochmal ein Attest von meinem Doc, dass die Kur zwingend Notwendig ist und zwar stationär.
Am 1.11.hat mein Ansprechpartner der AWO das alles gleich zur KK gefaxt.
Er meinte da es ein Widerspruch ist und das sofort bearbeitet werden muss, soll ich den Mittwoch gleich anrufen und fragen was Sacher ist.
Dienstags is der med. Dienst immer im Haus.
Ich rief aber gleich einen Tag später, also Dienstag, an.
Mal gut, sonst hätten die überhaupt nicht gewusst das da was gekommen ist.
Aber der Widerspruch war da.
Meine Sachbearbeiterin bei der KK nahm es den Tag auch mit zum med. Dienst.
Als ich dann einen Tag später anrief, bekam ich dann den nächsten Dämpfer: WIEDER ABGELEHNT!!!
Auf meine Frage mit welcher Begründung wurde mir dann gesagt: "Die Selbe wie vorher!"
Auf meine Frage wie das denn sein kann, wenn es garkeine Begründung is, bekam ich dann keine Antwort.
Ich hätte die Alte am Liebsten durchs Telefon gezogen und noch vieles mehr!!!
Okay ich sofort bei der Awo angerufen, der wollte dann noch versuchen was zu machen, aber die blöde Kuh lies sich auf nix ein.
War mir vorher schon klar so unfreundlich wie die war!
An dem zweiten Ablehnungsbescheid war dann ein Schreiben, ob ich den Widerspruch aufrecht erhalten will.
Ja natürlich will ich das.
Die anhängende Seite und ein persönliches Schreiben von mir warum mir die Kur so wichtig ist habe ich nun nochmal eingerteicht.
Danke nochmal an Mine für die Hilfe!
Jetzt geht das alles an den Widerspruchausschuss und mal sehen wie die entscheiden.
Da sitzen dann mehrere zusammen und entscheiden.
So langsam hab ich echt die Schnauze voll.
Es gibt so viele die eine Kur nur aus langeweile beantragen, weil sie mal schön Urlaub machen wollen, und die die sie brauchen werden abgespeist.
Sollte es jetzt immer noch abgelehnt werden bleibt mir nur noch der Rechtsweg.
Warum muss ich eigentlich immer kämpfen???
Kann nicht einmal gleich beim ersten Mal was klappen...
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Steffi - MR Forenchecker

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- 1. Babyname: Justin Noel
- GB 1. Kind: 27. Okt 2006
- 2. Babyname: Lana Selina
- GB 2. Kind: 7. Aug 2008
Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Hier hab ich noch das Schreiben für euch was ich nun noch mit eingereicht habe:
Sehr geehrte Frau Laube-Kreye ,
auch Ihre zweite Ablehnung habe ich bekommen.
Was mich zutiefst enttäuscht.
Ich weiß nicht wie die Krankenkasse Kur Anträge behandelt, aber es ist definitiv
Klar, dass man nicht den Ernst der Lage einzelner Menschen erkennt, sondern nach
irgendeiner Richtlinie prüft und entscheidet.
Ich möchte mit diesem Schreiben noch einmal selbst versuchen Ihnen zu erklären, warum mir die Kur so wichtig ist und ich sie benötige.
Wenn es nicht wirklich erforderlich wäre, würde ich auch keine beantragen.
Die letzten 5 Jahre habe ich gekämpft und bin an meine Grenzen gestoßen.
Angefangen mit der Totgeburt meines Sohnes in der 41. Schwangerschaftswoche im Oktober 2006.
Niemand kann sich im Geringsten vorstellen wie schmerzhaft und nervenzerreißend so ein Erlebnis ist und das weitere Leben dadurch beeinträchtigt wird.
Nichts ist mehr wie es einmal war.
Da ist ein tiefes Loch, welches nicht zu füllen ist.
Ich habe bereits therapeutische Hilfe in Anspruch genommen, aber die Bewältigung einer solchen Tragödie zieht sich weit darüber hinaus hin und raubt einen viel Kraft.
Kurze Zeit später, erlitt ich eine Fehlgeburt.
Alte Wunden wurden wieder aufgerissen und die tiefe des Loches wurde noch größer.
Es dauerte nicht lang und ich wurde erneut schwanger.
Eine schwere Zeit stand mir bevor.
Eine komplizierte Schwangerschaft sowie Geburt.
Ich habe Ängste durchgestanden, war Zusammenbrüchen sehr nah aus Angst ich könnte auch dieses Kind wieder verlieren.
Meine Tochter Lana ist nun 3 Jahre alt.
Sie ist ein sehr besonderes Kind, brauch viel Aufmerksamkeit und ist sehr aktiv.
Von Ärzten wurde eine Aufmerksamkeitsstörung diagnostiziert.
Jeder Tag ist auf´s neue eine Herausforderung und zum Teil sehr schwer zu meistern.
Sie bekommt bereits Ergotherapie und wir sind schon bei einem Kinderpsychologen gewesen, wo auch noch weitere Termine folgen.
Sie sehen also auch da versuche ich Hilfe zu bekommen.
Die letzten fünf Jahre habe ich dauerhaft unter Strom gestanden und nun ist mein Akku einfach leer.
Ich bin am Ende meiner Kräfte und total ausgelaugt.
Kann nicht mehr entspannen, komme nicht zur Ruh, schlafe schlecht, bin ständig müde, schlecht gelaunt und hab oft Rückenschmerzen.
Das ist auf lange Sicht einfach kein Zustand mehr.
Was muss denn noch passieren damit man mir hilft?
Natürlich könnte ich ambulante Maßnahmen ergreifen, aber was bringt mir das, wenn ich jeden Tag wieder nach Hause komme und der ganze Stress wartet da schon auf mich, Haushalt, Arbeit, Kind, Beziehungsstress uvm.
Ich brauche einfach mal etwas Zeit für mich außerhalb der gewohnten Umgebung, wo ich in aller Ruhe noch zusätzliche Hilfestellungen zur Meisterung des Alltags bekomme.
Ich hoffe Sie konnten sich so noch einmal ein Bild von mir als einzelne Person machen.
Denn ich denke es ist wichtig nicht nur nach den Fakten eines Atestes vom Arzt zu beurteilen, sondern auch nach den Lebensumständen die dahinter stehen.
Ich werde den Widerspruch aufrecht erhalten und bitte sie hiermit, mein Schreiben auch dem
Widerspruchausschuss vorzulegen.
Ich bedanke mich im Voraus und bete auf diesem Wege etwas Positives von Ihnen zu
hören.
Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Frau Laube-Kreye ,
auch Ihre zweite Ablehnung habe ich bekommen.
Was mich zutiefst enttäuscht.
Ich weiß nicht wie die Krankenkasse Kur Anträge behandelt, aber es ist definitiv
Klar, dass man nicht den Ernst der Lage einzelner Menschen erkennt, sondern nach
irgendeiner Richtlinie prüft und entscheidet.
Ich möchte mit diesem Schreiben noch einmal selbst versuchen Ihnen zu erklären, warum mir die Kur so wichtig ist und ich sie benötige.
Wenn es nicht wirklich erforderlich wäre, würde ich auch keine beantragen.
Die letzten 5 Jahre habe ich gekämpft und bin an meine Grenzen gestoßen.
Angefangen mit der Totgeburt meines Sohnes in der 41. Schwangerschaftswoche im Oktober 2006.
Niemand kann sich im Geringsten vorstellen wie schmerzhaft und nervenzerreißend so ein Erlebnis ist und das weitere Leben dadurch beeinträchtigt wird.
Nichts ist mehr wie es einmal war.
Da ist ein tiefes Loch, welches nicht zu füllen ist.
Ich habe bereits therapeutische Hilfe in Anspruch genommen, aber die Bewältigung einer solchen Tragödie zieht sich weit darüber hinaus hin und raubt einen viel Kraft.
Kurze Zeit später, erlitt ich eine Fehlgeburt.
Alte Wunden wurden wieder aufgerissen und die tiefe des Loches wurde noch größer.
Es dauerte nicht lang und ich wurde erneut schwanger.
Eine schwere Zeit stand mir bevor.
Eine komplizierte Schwangerschaft sowie Geburt.
Ich habe Ängste durchgestanden, war Zusammenbrüchen sehr nah aus Angst ich könnte auch dieses Kind wieder verlieren.
Meine Tochter Lana ist nun 3 Jahre alt.
Sie ist ein sehr besonderes Kind, brauch viel Aufmerksamkeit und ist sehr aktiv.
Von Ärzten wurde eine Aufmerksamkeitsstörung diagnostiziert.
Jeder Tag ist auf´s neue eine Herausforderung und zum Teil sehr schwer zu meistern.
Sie bekommt bereits Ergotherapie und wir sind schon bei einem Kinderpsychologen gewesen, wo auch noch weitere Termine folgen.
Sie sehen also auch da versuche ich Hilfe zu bekommen.
Die letzten fünf Jahre habe ich dauerhaft unter Strom gestanden und nun ist mein Akku einfach leer.
Ich bin am Ende meiner Kräfte und total ausgelaugt.
Kann nicht mehr entspannen, komme nicht zur Ruh, schlafe schlecht, bin ständig müde, schlecht gelaunt und hab oft Rückenschmerzen.
Das ist auf lange Sicht einfach kein Zustand mehr.
Was muss denn noch passieren damit man mir hilft?
Natürlich könnte ich ambulante Maßnahmen ergreifen, aber was bringt mir das, wenn ich jeden Tag wieder nach Hause komme und der ganze Stress wartet da schon auf mich, Haushalt, Arbeit, Kind, Beziehungsstress uvm.
Ich brauche einfach mal etwas Zeit für mich außerhalb der gewohnten Umgebung, wo ich in aller Ruhe noch zusätzliche Hilfestellungen zur Meisterung des Alltags bekomme.
Ich hoffe Sie konnten sich so noch einmal ein Bild von mir als einzelne Person machen.
Denn ich denke es ist wichtig nicht nur nach den Fakten eines Atestes vom Arzt zu beurteilen, sondern auch nach den Lebensumständen die dahinter stehen.
Ich werde den Widerspruch aufrecht erhalten und bitte sie hiermit, mein Schreiben auch dem
Widerspruchausschuss vorzulegen.
Ich bedanke mich im Voraus und bete auf diesem Wege etwas Positives von Ihnen zu
hören.
Mit freundlichen Grüßen
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Steffi - MR Forenchecker

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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Gut geschrieben, ist ja mittlerweile wieder etwas Zeit vergangen. Haben die sich wieder gemeldet? Hat es mit der Kur noch geklappt?
-

claudia - Posten...muss posten...!!!

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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Naja, das ganze ist ja dann vor den Widerspruchsausschuss gegangen und es wurde im Dezember wieder abgelehnt.
Jetzt hätte ich gerichtliche Schritte einleiten müssen.
Das kann bis zu zwei Jahre dauern bis da irgendwas entschieden wird.
Wir haben uns jetzt dazu entschlossen die KK zu wechseln, habe gleich im Dezember noch die Kündigung fertig gemacht und ab März sind wir jetzt bei der Barmer GEK.
Ich werde jetzt noch vor Ort im Fitness Studio nen Kurs Progressive Muskelentspannung mit machen und evtl. ein Elterntraining damit ich was vorweisen kann und dann zum Herbst hin neu beantragen.
Hat mich sowas von geärgert, aber was soll ich machen.
Jetzt hätte ich gerichtliche Schritte einleiten müssen.
Das kann bis zu zwei Jahre dauern bis da irgendwas entschieden wird.
Wir haben uns jetzt dazu entschlossen die KK zu wechseln, habe gleich im Dezember noch die Kündigung fertig gemacht und ab März sind wir jetzt bei der Barmer GEK.
Ich werde jetzt noch vor Ort im Fitness Studio nen Kurs Progressive Muskelentspannung mit machen und evtl. ein Elterntraining damit ich was vorweisen kann und dann zum Herbst hin neu beantragen.
Hat mich sowas von geärgert, aber was soll ich machen.
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Steffi - MR Forenchecker

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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Das ist mal wieder typisch Krankenkasse. Erst mal solange ablehnen, bis der Antragsteller aufgibt. In Deinem Fall hat es ja auch fast geklappt, nur dass Sie jetzt einen Beitragszahler weniger haben. So sollten alle Reagieren. Vielleicht würde sich dann mal was ändern. Welches war denn die Alte KK von Dir? Nur so als Warnung für alle anderen.
Hoffentlich klappt es in der anderen KK besser. Es ist doch zum
dass die sich so quer stellen können. Da scheidet sich die Spreu vom Weizen.
Hoffentlich klappt es in der anderen KK besser. Es ist doch zum
dass die sich so quer stellen können. Da scheidet sich die Spreu vom Weizen.
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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Ne Sauerei. Nach dem Brief hätt ich ne andere Reaktion von denen erwartet.
Drück die Daumen bei der neuen KK.
Drück die Daumen bei der neuen KK.
-

claudia - Posten...muss posten...!!!

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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Miran hat geschrieben:Das ist mal wieder typisch Krankenkasse. Erst mal solange ablehnen, bis der Antragsteller aufgibt. In Deinem Fall hat es ja auch fast geklappt, nur dass Sie jetzt einen Beitragszahler weniger haben. So sollten alle Reagieren. Vielleicht würde sich dann mal was ändern. Welches war denn die Alte KK von Dir? Nur so als Warnung für alle anderen.
Hoffentlich klappt es in der anderen KK besser. Es ist doch zumdass die sich so quer stellen können. Da scheidet sich die Spreu vom Weizen.
Für uns war klar das wir wechseln, auch wenn die Kur durch den Ausschuss bewilligt worden wäre.
Nur dann hätte ich noch schön die Kur mitgenommen.
Das kann jawohl auch echt nicht angehen, zahlst einen Haufen Beträge und dann sowas.
Na welche Kasse soll das wohl gewesen sein: Die AOK!!!
Die fingen ja jetzt auch mitlerweile an wegen Lana´s Ergostunden Theater zu machen... von wegen neue Diagnose auf der Verordnung sonst genehmigen die nicht weiter.
Ich war jetzt auch so Schwein, dass ich noch lauter Termine gemacht habe vor dem Wechsel ;D
claudia hat geschrieben:Ne Sauerei. Nach dem Brief hätt ich ne andere Reaktion von denen erwartet.
Drück die Daumen bei der neuen KK.
Frag mich mal, ich hätte auch was anderes erwartet.
Hoffe auch das es dieses Jahr dann klappt.
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Steffi - MR Forenchecker

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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Steffi hat geschrieben:Die AOK!!!
Da gibts aber auch schon unterschiede innerhalb der selben Kasse, ich glaub ich hatte dir das schon mal geschrieben, das Jonas Mama damals innerhalb der AOK einfach die Kasse gewechselt hat und dann die Kur genehmigt wurde...
Die ist von der AOK Westfalen-Lippe zur AOK Rheinland gewechselt... 
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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
Ja Desi das hattest du mir schonmal bei FB geschrieben.
Wir sind/waren bei der AOK Niedersachsen.
Wir sind/waren bei der AOK Niedersachsen.
-

Steffi - MR Forenchecker

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Re: Mein Kampf für die Mu-Ki-Kur!
AOK - die Gesundheitskasse. Der Name sagt ja schon alles. Die sind halt nur für die Gesunden da. Eine Bekannte von mir arbeitet in einer Firma für Reha Artikel (von Rollstühlen bis zu Inhalatoren und so) Die sagte auch schon, dass es den meisten Ärger mit der AOK gibt, was zu Zahlungen und so weiter angeht. Die sind halt so.
Ich hoffe nur, dass Du deine MuKi Kur bekommst.
Ich hoffe nur, dass Du deine MuKi Kur bekommst.

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