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kraft der bäume
Bäume spielen für moderne und traditionelle
n eine wichtige Rolle.
Sind Bäume doch oft älter als wir Menschen werden können. Sie stehen für Beständigkeit, Ruhe und tiefe Verwurzelung mit Mutter Erde.
Wir Menschen können von Bäumen lernen und mit ihnen meditieren.
Im engen Kontakt mit einem Baum können wir seine tiefe Ruhe und Zeitlosigkeit spüren.
Jede Baumart strahlt eine unterschiedliche Energie aus und wir können ganz eigene Weisheiten von ihm lernen.
Quelle : hexen.org
n eine wichtige Rolle. Sind Bäume doch oft älter als wir Menschen werden können. Sie stehen für Beständigkeit, Ruhe und tiefe Verwurzelung mit Mutter Erde.
Wir Menschen können von Bäumen lernen und mit ihnen meditieren.
Im engen Kontakt mit einem Baum können wir seine tiefe Ruhe und Zeitlosigkeit spüren.
Jede Baumart strahlt eine unterschiedliche Energie aus und wir können ganz eigene Weisheiten von ihm lernen.
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Der Name "Eberesche"
Die Eberesche (= Sorbus aucuparia) heisst "Eberesche" oder auch "Aber-Esche", weil ihre Blätter so aussehen, wie die der Esche, aber sie ist keine Esche.
"Aber" wird hier im Sinne von unecht oder falsch verwendet, so wie in "Aberglauben".
Die Eberesche ist also sozusagen eine falsche Esche. Die beiden Baumarten Esche und Eberesche sind aber nicht näher verwandt.
Eine davon abweichende Theorie besagt, dass der Name "Eber-Esche" bedeuten würde, dass mit den Beeren die Eber gemästet wurden.
Vogelbeere
Ein anderer Name der Eberesche lautet "Vogelbeere", weil die Vögel gerne die leuchtend roten Beeren der Eberesche fressen.
Diese Beeren sind auch für den menschlichen Verzehr in Form von Marmeladen geeignet, zumindest für die Liebhaber eher herber Genüsse, denn die Beeren der Eberesche sind herb bis bitter je nach Sorte des Baumes.
Baumgestalt
Die Ebersche ist eher ein zierlicher Baum, der meistens bis zu fünfzehn Meter hoch wird. Manchmal werden Ebereschen auch noch grösser.
Die Stämme der Eberesche bleiben für einen Baum relativ dünn und seine Blätter sehen, wie schon erwähnt, aus wie die gefiederten Blätter der Esche.
Aus den weissen Blüten, die in Dolden stehen, entwickeln sich bin zum Spätsommer die kräftig roten Vogelbeeren.
Das Besondere an der Eberesche ist ihre Robustheit und Hartnäckigkeit, die ihr ermöglicht, sogar an sehr unwirtlichen Stellen zu wachsen.
Man findet die Eberesche in Gegenden, wo kaum ein anderer Baum durchhält, beispielsweise an unfruchtbaren Berghängen, die sogar von Nadelbäumen gemieden werden. Auch an anderen Stellen, die für Bäume nicht geeignet scheinen, hat die Eberesche gute Chancen, sich zu entwickeln und zu gedeihen.
Das macht sie auch zu einem guten Stadtbaum, denn sie trotzt der Kargheit der Betonlandschaft und tröstet die Menschen im Herbst mit ihren roten Beeren und dem farbigen Herbstlaub, das ihr sehr gut steht.
Heiliger Baum der Germanen
Bei all der Durchsetzungskraft der Eberesche wundert es nicht, dass sie schon den alten Germanen heilig war.
Sie weihten die Eberesche dem Gott Thor, dem Sohn des Odins.
Möglicherweise galten die Vogelbeeren als Gabe Thors an die Menschen und wurden entsprechend feierlich und dankbar gegessen.
Eberesche als Schutz
Die Zweige der Eberesche galten früher als Schutz gegen böse Geister.
Auch die Druiden der Kelten sprachen der Eberesche eine Schutzwirkung zu und pflanzten sie rund um ihre heiligen Plätze, um diese gegen Unbill und böswilligen Zauber zu schützen.
Auch die Fruchtbarkeit sollte die Eberesche fördern.
Zur Steigerung der Fruchtbarkeit wurden früher die Kühe mit den beblätterten Zweigen der Eberesche geschlagen.
Zum Schutz vor Krankheiten wurden die Zweige dann noch an die Stalltüre gebunden.
Eberesche in Bauernregeln
Sogar als Wetter-Orakel muss die Ebersche herhalten.
Eine alte Bauernregel besagt, dass die Ernte reich ausfällt, wenn die Eberesche üppig trägt, dass dann aber auch ein strenger Winter zu befürchten ist.
Eberesche in der Küche
Da die Vogelbeeren gekocht sehr angenehm herbwürzig schmecken, sind sie als Marmeladen- und Gelee-Frucht sehr beliebt.
Zumal die meisten Menschen glauben, dass die Beeren giftig seien und daher die Früchte unangetastet lassen, was dem Kenner eine reiche Vogelbeer-Ernte ermöglicht.
Man kann aus den Vogelbeeren einen Saft kochen und entweder pur oder zusammen mit Birnensaft mithilfe von Gelierzucker zu einem Gelee kochen.
Oder man streicht die gekochten Vogelbeeren durch ein Sieb, wodurch man ein Mus erhält und kocht dieses Mus alleine oder mit einem ebenso zubereiteten Apfelmus und Zucker zu einer Marmelade. Besonders lecker wird sie mit leicht karamellisiertem Zucker, der auch dafür sorgt, dass man mit wenig Zucker auskommt.
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Eiche
Die Eiche (= Quercus ...) ist DER Baum der Stärke und der Stabilität, vor allem im deutschsprachigen Raum ist sie dafür hochgeehrt.
Manche Eichen werden bis zu 1000 Jahre alt und ihr Stammdurchmesser kann bis zu drei Meter betragen.
Aus Eichenholz kann man extram stabile und langlebige Häuser und Möbel bauen, so ein dicker Eichenbalken übertrifft den meisten Stahlbeton bei weitem, was die Ausdauer angeht.
Die gebuchteten Blätter der Eiche sehen so typisch aus, dass selbst kleine Kinder und Menschen, die sich kaum für Bäume interessieren, die Eiche erkennen können, auch schon vor der Reife der Eicheln, die dann jeden Zweifel ausräumen.
Nutzung der Eichen
Die Eicheln werden von Tieren, vor allem von Schweinen, geliebt und sehr gerne verzehrt. Da die Eicheln sehr nährstoffreich sind, stellen sie ein hervorragendes Mastfutter dar, das die Schweine auf gesunde Weise wachsen lässt.
In schlechten Zeiten diente die Eichel auch den Menschen als Nahrungsmittel, wenngleich die Zubereitung der Eicheln für Nahrungszwecke aufgrund ihrer Bitterstoffe recht aufwendig ist. Aber bevor man verhungert, nimmt man auch mehrfaches gründliches Ausspülen in Kauf. Sogar einen Kaffeeersatz kann man aus den Eicheln zubereiten, den berühmt-berüchtigten Eichelkaffee.
Und die Rinde junger Zweige ist heilkräftig, denn sie wirkt so stark zusammenziehend, dass man mit ihr Hautprobleme und Durchfall behandeln kann. (Siehe Eiche bei heilkraeuter.de)
Göttlicher Baum
Bei all den tollen Eigenschaften der Eiche wundert es kaum, dass sie seit jeher sehr geschätzt wurde.
Die Eiche ist ein Baum, auf den man sich verlassen kann, der Stabilität und Sicherheit bietet.
So alt werden Eichen, dass sie von Zeiten künden können, die Äonen von uns entfernt sind. Manch eine Eiche hat den dreissigjährigen Krieg erlebt und die Inquisition.
Das sind Zeitspannen, die wir zwar in Jahreszahlen ausdrücken können, aber kaum noch anhand vieler "Ur"s vor dem Wort "Grossmutter".
Heiliger Baum vieler Völker
Nicht nur den Deutschen ist die Eiche heilig, sondern überall, wo sie wächst, wird sie besonders geschätzt und wurde schon in der Antike in religiösen Ritualen gewürdigt.
Eichenorakel in Griechenland
Im alten Griechenland waren die Eichen dem Zeus geweiht. Bei Dodona gab es ein Eichenorakel. Dort standen die Eichen des Zeus.
Die weissgekleideten Priesterinnen lauschten dem Rauschen der Blätter und interpretierten das Gehörte als Stimme des Gottes.
Keltische Druiden und die Eichenmistel
Auch den Kelten war die Eiche besonders heilig.
Die Druiden leiten ihre Berufs-Bezeichnung vom keltischen Wort für die Eiche "duir" ab.
Die Kelten benutzten Eichenlaub für ihre religiösen Rituale.
Am allerheiligsten war den keltischen Druiden die Mistel, die auf den Eichen wuchs. Diese Misteln schnitten sie mit goldenen Sicheln. Sie durften den Boden nicht berühren.
Donareiche der Germanen
Die berühmteste heilige Eiche der Germanen war die Donareiche, dem Gott Donar, beziehungsweise Thor geweiht, die im Land der Chatten stand, dort wo jetzt die Hessen leben.
Dieser uralte Baum, der ein wichtiges Baumheiligtum war, wurde 723 vom Heiligen Bonifatius gefällt.
Die Anhänger der alten Religion erwarteten, dass der Blitz Bonifatius niederstrecken würde, ob dieses Frevels, aber nichts dergleichen passierte.
Von der fehlenden Reaktion des Donnergottes erschüttert, liessen sich viele der heidnischen Chatten damals taufen.
In der Zeit danach wurden viele Baumheiligtümer zerstört und die Menschen wurden gezwungen, sich taufen zu lassen.
Blitz-Baum
Fast überall wurde die Eiche dem jeweiligen Donnergott geweiht.
Dies wird manchmal mit der Idee in Verbindung gebracht, dass Eichen besonders anfällig für Blitzschlag seien.
Darauf deutet auch schon der bekannte Blitzschutz-Spruch hin.
"Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen"
Das ist aber kein nützlicher Spruch, denn auch in Buchen schlägt der Blitz ein. In alle hohen Bäume kann der Blitz häufig einschlagen, dies hängt mit der Höhe dieser Bäume zusammen.
Mit den "Buchen" in obigem Spruch sind eigentlich niedrige Büsche gemeint, die früher manchmal "Buchen" genannt wurden. In niedriges Buschwerk schlägt der Blitz normalerweise kaum ein.
Möglicherweise hat die Zuordnung der Eichen zu den Donnergöttern auch andere Ursachen.
Die Donnergötter sind ja auch immer sehr männlich und stark, ganz ähnlich wie die Eichen, sie passen also naturgemäss gut zusammen.
Quelle : hexen.org
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stine - {HELFERLEINS_GEHILFIN}

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Re: kraft der bäume
ja das stimmt wirklich ,ich bin früher immer mit einer ältern frau spazieren gegangen ,mit den hunden
und die hat mir das auch gezeigt wenn ihr euch wirklich einen schönen baum aussucht den umarmt ,die augen schließt kommen lauter wellen zurück....
und die hat mir das auch gezeigt wenn ihr euch wirklich einen schönen baum aussucht den umarmt ,die augen schließt kommen lauter wellen zurück....Je hilfloser ein Lebewesen ist,desto größer ist sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit ...
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Re: kraft der bäume
Ich hab immer, wenn ich bei den Hünen-Steingräbern im Everstorfer Forst bei Barendorf/Grevesmühlen gewesen bin, die Bäume rund herum, die am stärksten waren, umarmt und die Augen geschlossen. Ich glaub, da hatte ich noch nie was von Heilkräften der Bäume gewusst.... Ich habs einfach nur gut und schön und erholsam gefunden.
Eine Kiefer im Schloßpark Kalkhorst fand ich besonders schön und kräftig. (Ist heute wieder in Privatbesitz, damals Psychatrische Anstalt)(hab ich als Schwesternschülerin durch müssen, nicht als Patient
) den Baum hab ich gern gehabt,.... so viel Kraft und Energie....
Hier in der Gegend gibt es nur einen Baum, der dieser Kraft entspricht, der steht genau vor einem Wohnhaus. Da würden die nicht schlecht gucken, wenn ich anfangen würde, den Baum zu umarmen.....
Die würden dann wohl gleich die Jungs mit den weißen Jacken anrufen 
Eine Kiefer im Schloßpark Kalkhorst fand ich besonders schön und kräftig. (Ist heute wieder in Privatbesitz, damals Psychatrische Anstalt)(hab ich als Schwesternschülerin durch müssen, nicht als Patient
) den Baum hab ich gern gehabt,.... so viel Kraft und Energie....
Hier in der Gegend gibt es nur einen Baum, der dieser Kraft entspricht, der steht genau vor einem Wohnhaus. Da würden die nicht schlecht gucken, wenn ich anfangen würde, den Baum zu umarmen.....
Die würden dann wohl gleich die Jungs mit den weißen Jacken anrufen 
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Muetterchen - Mit MR groß geworden
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Re: kraft der bäume
Muetterchen hat geschrieben:Hier in der Gegend gibt es nur einen Baum, der dieser Kraft entspricht, der steht genau vor einem Wohnhaus. Da würden die nicht schlecht gucken, wenn ich anfangen würde, den Baum zu umarmen.....Die würden dann wohl gleich die Jungs mit den weißen Jacken anrufen
das glaub ich auch....

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stine - {HELFERLEINS_GEHILFIN}

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Re: kraft der bäume
Den Baum hatte ich sogar mal gemalt (war eins meiner ersten PC-bilder, die ich malte) Datei ist leider verschollen (irgendwo in Willis CD-Sammlungen) 

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Muetterchen - Mit MR groß geworden
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Re: kraft der bäume
Es wird langsam Zeit, wieder Kräfte zu sammeln.
Wer es noch nie versucht hat,.....macht es einfach mal! Umarmt einen schönen großen starken Baum und spürt seine Energie. Es gibt sie wirklich. Es ist kein Mythos.
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Muetterchen - Mit MR groß geworden
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Re: kraft der bäume
ok !
hab ich schon oft überlegt ob da was dran ist...
werd ich bei gelegenheit mal versuchen... sollte aber nicht im stadtpark sein oder? da rufen die leute sonst gleich die jungs mit den weißen jacken...
hab ich schon oft überlegt ob da was dran ist... werd ich bei gelegenheit mal versuchen... sollte aber nicht im stadtpark sein oder? da rufen die leute sonst gleich die jungs mit den weißen jacken...

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Re: kraft der bäume
Ich glaub, auch wenn du es im Stadtpark machst, gibt es Möglichkeiten.
Du lehnst dich mit dem Rücken an den Baum und fast ihn so an. Dann sieht es nur so aus, als wolltest du mal verschnaufen.
Probier es einfach mal.
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Muetterchen - Mit MR groß geworden
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